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Wann kommt die Zeit nach Corona?

Das ist eine Frage, die Menschen selbst bei Ausgangsperren bewegt. Zu lange bereits dominiert die Pandemie weltweit Politik, Gesellschaft, Handel und Nachrichten. Im wirtschaftlichen Zusammenhang sind durch die Lockdowns und Hygiene-Vorschriften der Einzelhandel, die Tourismus-, Gastronomie- und Veranstaltungsbranche besonders hart von den wirtschaftlichen Folgen getroffen. Menschen und Wirtschaft sehnen sich nach einer Rückkehr zur Normalität, wie sie aus der Zeit vor Corona noch in Erinnerung ist. Wird es solche Zeiten wieder geben? Um das gefühlt besser abschätzen zu können, sind gegebenenfalls wichtige Meldungen zu Impferfolge und Corona-Mutationen hilfreich.  

Meldungen

 
Frankfurter Rundschau, 20.4.21:
Studien in Israel zeigen: Der Impfschutz durch mRNA-Vakzine ist bei der südafrikanischen Corona-Mutante in einigen Fällen unwirksam. Astra Zeneca ist bei dieser Mutante kaum wirksam. Als ein möglicher Grund wird hierbei die Antigenerbsünde genannt.  

ntv, 15.4.21:
Der Impfstoff von Biontech-Pfizner braucht zur Erhaltung der Wirksamkeit sehr wahrscheinlich eine jährliche Auffrischung. Es sei zu erwarten, dass Covid eine Art Grippe werde.  

Spiegel-Online, 12.4.21:
Der der Biontech-Impfstoff schützt offensichtlich nicht vollständig gegen die südafrikanische Corona-Mutante. Der Impfschutz versagt hier in seltenen Fällen. Dies ist durch eine Studie der Universität Tel Aviv belegt. In Israel ist ein Großteil der Bevölkerung zu diesem Zeitpunkt bereits geimpft.  

Interessant

Berichte über seltene Thrombosen durch die Impfstoff Astrazeneca und Johnson & Johnson senken die Bereitschaft der Menschen, sich mit diesen Impfstoffen impfen zu lassen. Das hat Folgen für die Impfplanungen und für die konkurierenden Impfhersteller.  
 

Curevac   aus Tübingen  Mehr lesen ... ntv, April 2021: Das Tübinger Biotechunternehmen Curevac plant, im Juni 2021 für sein Vakzin die Zulassung in der EU zu erhalten. Die EU hat sich bereits 405 Millionen Dosen des Impfstoffes gesichert.  
 
mRNA   oder Vektorimpfstoffe  Mehr lesen ... Die Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna beispielsweise basieren auf Boten-RNA (mRNA). Bei dieser Art Impfstoffe werden den menschlichen Zellen Informationen zur Bekämpfung von Krankheitserregern übermittelt. Die Impfstoffe Astrazeneca und Johnson & Johnson sind Vektorimpfstoffe. Sie haben eine Verwandtschaft zu den Vakzinen, die zum Beispiel bisher auch gegen Grippeviren eingesetzt werden. Wegen der aufgetretenden Thrombosen-Probleme setzt die EU-Kommission in Zukunft verstärkt auf mRNA-Impfstoffe.  
 
Kosten   für Forschung und Entwicklung  Mehr lesen ... Die Kosten für Entwicklung eines Corona-Impfstoffes sind immense. Die Zahl von mindestens 100 Millionen Euro dürfte es in etwa treffen.  
 

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